<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed version="0.3" xmlns="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="en">
<title>BORDBUCH.NET</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/" />
<modified>2008-07-21T07:21:18Z</modified>
<tagline></tagline>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1</id>
<generator url="http://www.movabletype.org/" version="3.31">Movable Type</generator>
<copyright>Copyright (c) 2008, Gerd</copyright>
<entry>
<title>Piraten und Pessimisten</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/07/piraten-und-pessimisten.html" />
<modified>2008-07-21T07:21:18Z</modified>
<issued>2008-07-20T10:30:11Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2697</id>
<created>2008-07-20T10:30:11Z</created>
<summary type="text/plain">Investiert wird zuerst wenn es alle andere tun! Deutsche Kugellager sind weltweit gefragt wie nie. In Dubai wird die Infrastruktur von deutschen Planern umgesetzt, effizient, effektiv und zuverlässig. StudiVZ kopiert knallhart um dann von Facebook verklagt zu werden und wir...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Blogs</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Investiert wird zuerst wenn es alle andere tun! Deutsche Kugellager sind weltweit gefragt wie nie. In Dubai wird die Infrastruktur von deutschen Planern umgesetzt, effizient, effektiv und zuverlässig. StudiVZ kopiert knallhart um dann von <a href="http://www.techcrunch.com/2008/07/18/facebook-sues-german-social-network-studivz/">Facebook verklagt zu werden</a> und wir beklagen uns über <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/man-vor-sieg-ueber-bus-kopierer-in-china;1278391">chinesische Bus-Kopierer</a>. Warum mangelt es in Deutschland an origineller Ästhethik im Web 2.0 und warum überwiegt der Pessimismus fürs Neue?</p>

<p>Blogs haben das Publizieren für jeden, zumindest für die mit Zugang zum Internet, einfacher gemacht. Ein Werkzeug mit dem vor allem Online kommuniziert wird. Vor kurzum stand ich vor der Frage ob Blogs sowieso nur Webseiten sind. Stimmt. Die Anfangseuphorie, dass wir alle zum eigenem Medium mutieren ist vorerst gedämpft. Blogs werden in Deutschland als unästhetische Geräusche über einen Kamm geschert und obliegen dem Generalverdacht grundsätzlich negativ über Unternehmen zu schreiben oder Werkzeug <a href="http://blogbar.de/archiv/2008/07/18/blogger-billig-willig-aber-nicht-gut/">billiger PR</a> zu sein.</p>]]>
<![CDATA[<p>Rund um die Kochstrasse in Berlins goldenen Zwanzigern publizierten 26 Tageszeitungen Ihre Meinungen auf toten Bäumen. Heute hat die Hautpstadt die größte Dichte an Verlagen in Europa, dennoch sind es nur 5 nennenswerte Tageszeitungen. Nicht zu vergessen, Print ist <b>ein</b> Format, siehe Blogs. Form, Inhalt und Ziele bestimmt der Autor und Linkautorität die Leser, vorher bekannt als das Publikum. Ich höre ja niemanden in den Agenturen sagen: Zeitungen sind unseriös. Klar, es gibt die Bild oder die wöchentlichen Anzeigenblätter. Die Deutungshoheit wandert und die Angst des Verlusts; anstatt das Neue zu umarmen wird es über einen Kamm geschert. </p>

<p>Um das Format voranzutreiben sind Synergien mit Bloggern, Betreibern, Journalisten und Bürgern nötig. Vor allem die junge Kultur der freien Meinungsäußerung ist noch lernfähig: Es ist gut so nicht der gleichen Meinung zu sein. Don wünscht sich mehr Zusammenarbeit sowie mehr bloggende Journalisten die das Ganze vor allem inhaltlich <a href="http://don.antville.org/stories/1816384/">professionalisieren</a>. Die Chancen für Journalisten, auch als Moderatoren Geräusche zu filtern ist hierzulande gross. Wir brauchen mehr Mutige die das Glück suchen und weniger Piraten und Pessimisten. Dazu kann ich Josh Marshalls <a href="http://knight.stanford.edu/lectures/knight/2008/">47 minutige Rede</a> zur Zukunft des Journalismus im Web 2.0 empfehlen.</p>]]>
</content>
</entry>
<entry>
<title>Word of Mouth @webinale</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/word-of-mouth-webinale.html" />
<modified>2008-05-28T16:43:22Z</modified>
<issued>2008-05-27T10:39:48Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2688</id>
<created>2008-05-27T10:39:48Z</created>
<summary type="text/plain">Außenwerbung ist Spam. Keiner nimmt Sie mehr wahr, siehe Times Square. Christian Wilfer fügt hinzu, dass 37% aller Fernsehwerbung nutzlos ist. Die Marke verändert sich: Sie ist was Menschen über eine Marke denken und fühlen, nicht was das Unternehmen denken...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Events</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Außenwerbung ist Spam. Keiner nimmt Sie mehr wahr, siehe Times Square. <a href="http://www.viralmarketing.de/">Christian Wilfer</a>  fügt hinzu, dass 37% aller Fernsehwerbung nutzlos ist. Die Marke verändert sich: Sie ist was Menschen über eine Marke denken und fühlen, nicht was das Unternehmen denken will. Sie nutzen Netzwerke aller Arten um zu kommunizieren, zu gründen, zu verändern. MySpace hat 110 Millionen Nutzer und ist damit das acht größte Land der Erde.</p>

<p>Jeder hat seine eigene Show. Ich such mir meine eigenen Nachrichten über meinen RSS feed. Unternehmen haben keine Wahl mehr nicht mit Verbrauchern zu sprechen und nur Werbebotschaften zu senden. Medienleistung findet durch die Nische statt, siehe dem Video des Comcast technicians, dass <a href="http://gizmodo.com/gadgets/sleep/comcast-tech-falls-asleep-on-guys-couch-182440.php">Gizmodo</a> verlinkt hat. </p>

<p>Wenn die Werbung aufhört zu erscheinen und weiter darüber gesprochen wird lohnt sich Werbung! Ansteckende Produkte müssen emotionale Reaktion hervorrufen. Es muss immer "push" geben. Produkte die selbst für sich Werbung machen. Produkte die nützlicher werden, je mehr man sie benutzt. Produkte die nachhaltig das Leben verbessern. Das Produkt ist das Marketing. Wenn man keine coole Produkte hat, dann biete relevante Inhalte an. Zusätzliche Werte <a href="http://www.webernation.com/">für die Marke</a> schaffen. Oder einfach den <a href="http://www.whopperfreakout.com/">Whopper vom Menu </a>nehmen. Word of mouth lässt sich nicht kontrollieren aber beeinflussen und es geht um alle Kanäle.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Online Marketing 2.0 @webinale</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/online-marketing-20-webinale.html" />
<modified>2008-05-28T09:15:45Z</modified>
<issued>2008-05-27T09:18:44Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2687</id>
<created>2008-05-27T09:18:44Z</created>
<summary type="text/plain">Puscher meint im Vortrag, dass der Hype jetzt vorbei ist und es viele verstehen. Da kann ich ein ganz anderes Lied singen. Frank fügt hinzu, dass es irrsinns Verständnissprobleme zwischen Marketing und der IT existieren. Es fängt mit kostenlosen verteilen...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Events</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p><a href="http://spielfigur.de/">Puscher</a> meint im <a href="http://createordie.de/webinale/special-days.php?tid=847">Vortrag</a>, dass der Hype jetzt vorbei ist und es viele verstehen. Da kann ich ein ganz anderes Lied singen. Frank fügt hinzu, dass es irrsinns Verständnissprobleme zwischen Marketing und der IT existieren. Es fängt mit kostenlosen verteilen des Marketingleitfaden mitsamt Rätselraten von viralem Videoclips an. Mittlelweile schauen wir den siebten Clip an, außer einem alle aus dem USA mitsamt dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wKsoXHYICqU">Obama Girl</a>.</p>

<p>Abnahme der tradtionellen Massenmedien und eine immer größere Anzahl von fragmentierten Zielgruppen. Agenturen Wissen: Sie müssen besser messen und zeigen was an Mehrwert beim viralem Marketing am Ende bei rumkommt. Welches sind die drei wichtigsten Blogs in der jeweiligen relevanten Branche? Die meisten Wissen es nicht. Ein schlechtes Produkt ist einfach schlecht. Ein gutes spricht sich rum. Ressourcen: Lohnt es sich jemanden einzustellen der sich um das Virale kümmert? </p>

<p>Kostenlos ist back, denn digital ist ja günstig. Nennen wir es <a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/16-03/ff_free?currentPage=all">Fremium</a>! Also die Vorstufe zu Premium. Es geht darum den Kunden etwas kostenlos unterzujubeln um dann erstmal auf den Geschmack des Produkts oder Marke zu kommen. Vorreiter im Social Commerce ist <a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/T-Shirt/Spreadshirt-1342/">spreadshirt</a>. Es gibt Überlegegungen Wikipedia für Marketingzwecke zu nutzen und <a href="http://www.trendwatching.com/trends/TRYVERTISING.htm">Tryvertising</a> nennt er kurz. Generell ein netter Vortrag aber kam eher wie ein ich zeige Dir mal meine Favoriten rüber.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Experte zum Unternehmer @webinale</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/experte-zum-unternehmer-webinale.html" />
<modified>2008-05-26T16:34:24Z</modified>
<issued>2008-05-26T15:42:43Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2686</id>
<created>2008-05-26T15:42:43Z</created>
<summary type="text/plain">Es ist wichtig offen zu sein und neu zu beobachten und dabei die Wertung zurückzunehmen. Bei Veränderung schwingt immer Angst mit, man muss mit der Unsicherheit umgehen können. Unternehmer sollten sich spezialisieren aber trotzdem immer wieder aufatmen können um neues...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Events</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Es ist wichtig offen zu sein und neu zu beobachten und dabei die Wertung zurückzunehmen. Bei Veränderung schwingt immer Angst mit, man muss mit der Unsicherheit umgehen können. Unternehmer sollten sich spezialisieren aber trotzdem immer wieder aufatmen können um neues aufzunehmen. Auch ein beliebeter Denker von mir ist <a href="http://www.univie.ac.at/heinz-von-foerster-archive/">Heinz von Förster</a>, den <a href="http://www.sltalk.de/index.php/tag/andreas-mertens/">Andreas</a> erwähnte: Das Wundern zulassen und interdisziplinär denken.</p>

<p>Von der Kognition zum Tun birgt immer Fehler. Die Wahrnehmung der Fehler und die daraus resultierenden Erkenntnisse sind wertvoller als verkrampfter Perfektionismus. Wer seit einem Jahr an den Texten seiner Webseite bastelt lernt langsamer. Aha: Es gibt viele verschiedene Wahrheiten die zu akzeptieren sind. Altem mit Neuen vernetzen um wieder Neues zu schöpfen. Um nochmal Förster zu zitieren, der sich auch als Supercomputer verstand: "Handle stehts so, dass die Anzahl Deiner Wahlmöglichkeiten - und die deiner Mitmenschen - größer wird."</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Blogvermarktung @webinale</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/webinale-und-blogvermarktung.html" />
<modified>2008-05-26T15:52:28Z</modified>
<issued>2008-05-26T11:30:09Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2684</id>
<created>2008-05-26T11:30:09Z</created>
<summary type="text/plain">Ich habe gerade den Workshop &quot;Vermarktung von Blogcommunities&quot; an der webinale in Karlsruhe beendet. Ich war mir nicht sicher ob drei Stunden inklusive fünfzehn Minuten Pause zu lange für einen Workshop sind. Am Ende war es meines Erachtens sogar besser...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Events</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Ich habe gerade den Workshop "Vermarktung von Blogcommunities" an der <a href="http://createordie.de/webinale/workshops.php">webinale</a> in Karlsruhe beendet. Ich war mir nicht sicher ob drei Stunden inklusive fünfzehn Minuten Pause zu lange für einen Workshop sind. Am Ende war es meines Erachtens sogar besser weil mehr Zeit fürs Detail und Gespräche blieb. </p>

<p>Einer der Kernaussagen: Nur 1% der Onlinewerbebudgets fliesst in Social Media und Blogs, es gibt noch viel Auklärungsbedarf. Wichtig war herauszustellen, dass die Eigenvermarktung eine größere Herausforderung ist als die Netzwerkvermarktung, denn Akquise ist ein Vollzeitjob. Weiter habe ich die Werbeformate von <a href="http://www.mokono.com/">mokono</a> vorgestellt die sich deutlich von blinden Bannerformaten unterscheiden - Werbung in Social Media funktioniert anders.</p>

<p>Wer Lust hat kann das <a href="http://www.bordbuch.net/events/webinale_mokono.pdf">pdf herunterladen</a>. Btw, die webinale läuft unter der Domain "createordie.de". Das Nummernschild von New Hampshire schmückt sich mit "<a href="http://www.us-way.de/schild-newhampshire.htm">live free or die</a>". </p>

<p></p>

<p> </p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Jenny Hertha Optimist</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/jenny-hertha-optimist.html" />
<modified>2008-05-20T19:12:44Z</modified>
<issued>2008-05-20T16:51:27Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2683</id>
<created>2008-05-20T16:51:27Z</created>
<summary type="text/plain"> Eine kleine Agentur namens BD Prographic Ltd. in Potsdam hat einen netten Versuch in Sachen Web 2.0 Eigenwerbung unternommen. Das Video schmückt sich mit dem Titel &quot;Ohne Mein Blog geh ich nicht raus!&quot; Jenny traut Empfehlungen aus Beauty Blogs,...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Video</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TvpKY42Z1VQ&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TvpKY42Z1VQ&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>

<p>Eine kleine Agentur namens <a href="http://bd-prographic.com/">BD Prographic Ltd.</a> in Potsdam hat einen netten Versuch in Sachen Web 2.0 Eigenwerbung unternommen. Das Video schmückt sich mit dem Titel "Ohne Mein Blog geh ich nicht raus!" Jenny traut Empfehlungen aus Beauty Blogs, denn früher hätte Sie das nie vorher rausgekriegt. Die Agentur ist mit ihren Mitteln kreativ, fehlt nur noch der eigene Blog. Mehr Unternehmer braucht das Land.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Quoten, Klicks und Staub</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/05/quoten-klicks-und-staub.html" />
<modified>2008-05-03T20:08:23Z</modified>
<issued>2008-05-01T15:07:24Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2675</id>
<created>2008-05-01T15:07:24Z</created>
<summary type="text/plain">Um 23.35 kurz vor dem Tanz in den Mai &amp;#8220;erlauben-sich-ard&amp;#8221; ein Pseudoreportage zur Rechtfertigung ihrer Internetexpansion mitsamt Weicheifragen von Thomas Leif. Der andauerende Machtkampf zwischen Verlegern und den Öffentlich-Rechtlichen steht exemplarisch für die Anpassungsfähigkeit deutscher Medien, vor allem im Web....</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Systeme</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Um 23.35 kurz vor dem Tanz in den Mai &#8220;erlauben-sich-ard&#8221; ein Pseudoreportage zur Rechtfertigung ihrer Internetexpansion mitsamt Weicheifragen von Thomas Leif. Der andauerende Machtkampf zwischen Verlegern und den Öffentlich-Rechtlichen steht exemplarisch für die Anpassungsfähigkeit deutscher Medien, vor allem im Web.</p>

<p><a href="http://www.media-ocean.de/2008/04/30/heute-quoten-klicks-und-kohle-der-neue-film-von-thomas-leif/">Steffen</a> sacht zurecht, dass es mehr Berichte über den staubigen Wandel geben muss damit die Nutzer die Versäumnisse besser verstehen. Der Ansatz von Leif, der unter anderem den <a href="http://www.amazon.de/Die-f%C3%BCnfte-Gewalt-Lobbyismus-Deutschland/dp/3531150332">Lobbyismus in Deutschland</a> notwendigerweise beleuchtet, als Leitreporter ist die Verleger als grosse Fische darzustellen, die den Öffentlichen mit ihrer Lobbyarbeit Steine in den Weg legen. <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1776">Thomas bloggt</a> passend,</p>

<blockquote>
  <p><em>Es war ein voreingenommenes Bejubelungsstück der öffentlich-rechtlich subventionierten Privatsender. Dazu gehört es auch den Antichrist aller TV-Magazinmacher zu verdammen: Profite. Nie macht jemand Gewinne, es sind immer Profite, das klingt ekliger. Und wer Profite machen will, der ist böööööseeeeeee. Die ARD will keine Gewinne machen. Pardon, sie darf ja praktisch nicht. Sie also ist guuuuuuut.
  </em></p>
</blockquote>

<p>Leif, Chefreporter des SWR, fällt <a href="http://www.bordbuch.net/2007/10/gez-sz-und-swr.html">immer wieder</a> als verstaubter Selbstwiderleger auf oder gar als <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,398523,00.html">Blogversteher</a>. Er sorgt sich um die GEZ-Schaafe der Zukunft, immer weniger Jugendliche schalten den SWR ein. Wir brauchen mehr Berichte über ihre Berichte und regelmäßige Leistungsnachweise sowie die Prüfung der gesellschaftlichen Relevanz. Ich will nicht in 5 Jahren hören, keiner wusste von dem ganzen Staub. Hey, sogar die FAZ begründete vor nicht allzu langer Zeit, dass Sie keine Bücher im Rad lesen als Argument dafür, dass nur Printabos auf faz.de zu holen waren. Das war 1999! </p>
]]>


</content>
</entry>
<entry>
<title>Geld verdienen @republica</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/04/geld-verdienen-republica.html" />
<modified>2008-04-29T21:56:18Z</modified>
<issued>2008-04-03T10:02:09Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2671</id>
<created>2008-04-03T10:02:09Z</created>
<summary type="text/plain">Sascha, Thomas, Robert und Remo diskutieren das Thema: Knete und Blogs. Erstmal gibts Fragen an Don. Er verdient unmittelbar mit Blogs und wenn eine Kampagne von adical läuft. Don schreibt auch für die Welt Debatte und ist eigentlich zufrieden mit...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Deutsch</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Sascha, Thomas, Robert und Remo diskutieren das Thema: <a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/188.de.html">Knete und Blogs</a>. Erstmal gibts Fragen an Don. Er verdient unmittelbar mit Blogs und wenn eine Kampagne von adical läuft. Don schreibt auch für die Welt Debatte und ist eigentlich zufrieden mit der Unterstützung, obwohl internes geplauder vom Unternehmen ein Nischnisch ist. </p>

<p>Robert verdient mit Werbung ganz ordentlich: ca. 3.000 bis 3.500 monatlich. Microsoft hatte sogar kürzlich zuviel Geld über und schiebte es auf sein Konto. Er schreibt auch zimelich offen über seine Verdienste und hat versucht, dass seine Leser für Ihn Kunden akquirieren, ist noch in der Entwicklungphase, bis jetzt ist noch viel bei rumgekommen.</p>

<p>Trigami ist ein Marktplatz mit 4.000 Bloggern im Netzwerk. Kerngeschäft ist der bezahlte Blogeintrag; sind aber in die Breite gegangen als Freelancerschwimmbad. Blogger melden sich an und suchen sich ein Thema zu einer laufenden Kampagne aus. Remo merkt an: Der Review ist ein Marktforschungstool für Kunden, auch wenn es negativ ist.</p>

<p>Adical ist der erste deutsche Blogvermarkter, gibts seit einem Jahr und Sascha sacht, dass es eine solche Firma geben muss und bestimmte Blogs sich refinanzieren müssen. Adical will Anprechspartner für Agenturen sein und hat letztes Jahr 250.000 Euronen Umsatz erzielt. Auslastung ist eine Herausforderung und meistens buchen Kunden lieber gezielter als die Gesamtheit des Netzwerks. Neuigkeitsbonus ist vorbei und präzisieren der Zielgruppe ist angesagt.</p>]]>
<![CDATA[<p>Robert und Sascha umgarnen sich mit Komplimenten. Kritik aus dem Publikum: Macht es richtig oder garnicht und macht den Markt für zukünftige Vermarkter nicht kaputt. Direkt mit dem Blog Geld zu verdienen ist eine große Herausforderung fügt Don hinzu. Er sucht immernoch nach einem Vermarkter der einfach Banner auf seinem monothemaischen Blog packen kann.</p>

<p>Wo lohnt es sich bei welchen Zugriffszahlen und wieviel Einnahmen kann man generieren fragt ein Nutzer über Twitter? Robert sagt es kommt auf die Reichweite nicht an sondern wie aktiv man in der Vermarktung ist und wer ist für das Umfeld attraktiv. Sascha fragt sich noch inwieweit man sich mit der Firma identifiziert und für ihre Aktionen auch dahinter steht.</p>

<p>Performancefrage aus dem Publikum. In Blogs eher schlecht platziert meint Sascha weil Blogger schlechte Klicker sind oder gar zu intelligent, fragt Thomas. Muss ich mit jedem Kack Geld verdienen ist für Don ein klares Statement, auch zu Trigami. Blogwerk ist anscheinend der letzte deutschsprachige Verlag mit 50.000 Euro Umsatz im letzten Jahr. Deutschland ist das Land der hemmungslosen Nörgler und wer etwas probiert kriegt aufs Maul.  </p>]]>
</content>
</entry>
<entry>
<title>Take Back the Local @republica</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/04/take-back-the-local-republica.html" />
<modified>2008-04-03T10:01:35Z</modified>
<issued>2008-04-03T09:27:39Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2670</id>
<created>2008-04-03T09:27:39Z</created>
<summary type="text/plain">Tag 2 auf der republica. Sean Bonner von Metroblogging über lokale Medien im Netz. Vor 10.000 Jahren gab es ja nur das Lokale. Hey und irgendwie kann damit Geld verdient werden. Aber: Die Wahrnehmung war trotzdem eine Herausforderung. Zeitungen haben...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Deutsch</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Tag 2 auf der republica. Sean Bonner von Metroblogging über <a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/244.de.html">lokale Medien im Netz</a>. Vor 10.000 Jahren gab es ja nur das Lokale. Hey und irgendwie kann damit Geld verdient werden. Aber: Die Wahrnehmung war trotzdem eine Herausforderung. Zeitungen haben sich konsolodiert und syndizierten Ihre Inhalte um Geld zu sparen. Alternative Wochenzeitungen wie Seven Days sind eine Lösung in Amerika, nur, sie produzieren aber sichere Inhalte.</p>

<p>Dann kam das Internet! Alle kommnuzierten miteinander über Ihre Computer, und auch über Blogs. Mehr Macht für den Einzelnen und die Möglichkeit von einer breiten Masse gehört zu werden. 60 Städten weltweit mit 700 Bloggern. <a href="http://blog.seanbonner.com/">Sean Bonner</a> erklärt die Schnelligkeit seiner Metblogs und, dass ihre Blogger per Handykamera und Texte über Entwicklungen hautnah berichten, Themen die Nachrichtenorganizationen regelmäßig verschlafen. </p>

<p>AOL versuchte es mit einem New Orleans Blog ihre Idee zu kopieren. Sie habe Leute eingestellt und befohlen zu schreiben, die Seite ist mittlerweile tot. Das Gleiche mit der LA Times. Sie machen es ein Stück weit besser, aber Sie haben den Community- und Leidenschaftsansatz nicht verstanden. </p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>60% der Blogosphäre</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/04/sechzig-prozent-der-blogosphare.html" />
<modified>2008-04-02T09:09:24Z</modified>
<issued>2008-04-01T22:25:44Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2669</id>
<created>2008-04-01T22:25:44Z</created>
<summary type="text/plain">Wenn man das deutsche Internet abdecken will bucht der affine Planer auf web.de und T-Online, das sind 60% Abdeckung. Immernoch sucht der Planer nach Lösungen die zerstückelte Blogosphäre zu buchen. Die Herausforderung einer Blogbuchung ist inhaltlich im richtigen Umfeld zu...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Werbung</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Wenn man das deutsche Internet abdecken will bucht der affine Planer auf web.de und T-Online, das sind 60% Abdeckung. Immernoch sucht der Planer nach Lösungen die zerstückelte Blogosphäre zu buchen. Die Herausforderung einer Blogbuchung ist inhaltlich im richtigen Umfeld zu sein. Im Grunde genommen sind Blogs nur ein Format, dass aber enorme Freiheiten in der Art der Kommunikation ermöglicht, nur müssen es mehr als blinde Banner sein um dem Format gerecht zu werden - der Mehrwert liegt woanders.</p>

<p>Als das gedruckte Papier vor 100 Jahren lernte sich von politisch getriebenen Zeitungen und Meinungseierei das Umfeld der Objektivität zu erschliessen wurde die Presse ein veritables Geschäftsmodell. Das Blog ist ein Format, wie eine Zeitung auch, letztendlich sind es die Menschen die dahinter stecken und etwas sinnvolles in der Produktion und der Filterfunktion erkennen.</p>

<p>Blogs müssen sich gebündelt mit ihrer Multisubjektivität hervorheben, gerade weil viele sich leidenschaftlich für ein Thema interessieren und aus intrinsicher Motivation bloggen. Für meinen Vater ist die Suche nach den Perlen und nach Themen ein ungelöstes Problem: Wo fange ich an? Don bringt das Thema wieder in die Runde: <a href="http://don.antville.org/stories/1778704/ ">Blogportal als Startschuss</a> in die Blogosphäre. Es existieren keine Blogs die es mit etablierten Webportalen aufzunehmen können.  Wenn schon <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E1BB3B36581DF46418B9CDBA84B1A8101~ATpl~Ecommon~Scontent.html">60% der Akademikerinnen</a> keine Kinder kriegen und <a href="http://www.testticker.de/news/netzwerke/news20070515001.aspx">60% der Bevölkerung E-Mail </a>für private Zwecke nutzt, Brief ist tot, kann dann 60% der Blogosphäre erreicht werden?</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Trust in Online News Platforms</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/03/trust-in-online-news-platforms.html" />
<modified>2008-03-20T14:05:50Z</modified>
<issued>2008-03-20T09:24:45Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2667</id>
<created>2008-03-20T09:24:45Z</created>
<summary type="text/plain">Haneen Tamari is currently writing her thesis about &quot;Trust in Online News Platforms&quot; and developed a questionnaire. It would be great if you can grab a few minutes, fill it out and send it back to her by March 25th....</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Research</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Haneen Tamari is currently writing her thesis about "Trust in Online News Platforms" and developed a <a href="http://www.bordbuch.net/Questionnaire%20_Trust_in%20News_update.doc">questionnaire</a>. It would be great if you can grab a few minutes, fill it out and send it back to her by March 25th.</p>

<p>Trust is a key currency online, especially if we're seeing more individual communication move online - news organizations are slowly shifting away from monologue and taking their community role more serious.</p>

<blockquote>
  <p><em>This research is an attempt to explore ‘trust’ in information quality, and how far the credibility and neutrality of information can still be attained along such a de-centralised exchange of information.....the focus will be also on how ‘trust’ can be measured, and established, and which factors should affect further a trustworthy information.</em></p>
</blockquote>

<p>Her research hypothesis includes the following:</p>

<blockquote>
  <p><em>H1: Trust Levels are influenced by web 2.0 self-publishing. Therefore, building trust
  in online news platforms must be refined accordingly</em>.</p>
  
  <p><em>H2: As the web becomes more international, its contents become more international
  too. Therefore, trust for online information becomes more sensitive to cultural
  differences.</em></p>
</blockquote>
]]>


</content>
</entry>
<entry>
<title>Conversation as Currency</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/03/conversation-as-currency.html" />
<modified>2008-03-19T15:54:42Z</modified>
<issued>2008-03-12T12:59:07Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2662</id>
<created>2008-03-12T12:59:07Z</created>
<summary type="text/plain">Monologue is a thing of the past, right? Not too long ago, it was said that the art of conversation is dead. Since Cluetrain the rhetoric is back, but advertising has yet to join the conversation. During the last seven...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Advertising</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Monologue is a thing of the past, right? Not too long ago, it was said that the art of conversation is dead. Since <a href="http://www.cluetrain.com/">Cluetrain</a> the rhetoric is back, but advertising has yet to join the conversation.</p>

<p>During the last seven days I spoke with people offline at the <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.itb-berlin/englisch/index.html">ITB</a>, <a href="http://www.marketing-area.de/Donnerstag___6_03_2008.319.0.html">Cebit Marketing Solutions Area</a> and the <a href="http://www.imediaconnection.com/summits/16033.asp">iMedia Summit</a> about change in advertising, or lack thereof. I've come to the conlcusion that most people understand the necessity for change, only a few are active and interrruptive ads are the norm.</p>

<p>If you look around, page impressions and banners are still the currency online, although they're smarter ways. Companies spend enourmous amounts of money on doing exactly that. Knowing that it's a print remnant and it's being sold, something has to be right. What we need is better ideas on how to add relevance. This starts with building better products and services.</p>

<p>The old way is about controlling conversation, building a brand on how the company sees it fit. Take McDonalds, everyone knows they make most of their money with unhealthy food and hire Heidi Klum to tell us how great the chicken gourmet is. And even though McCafe is trying to make up for their sloppy burgers, I haven't seen or heard McDonalds listen. Why should they? They're making tons of money as the world's second largest real estate owner with greasy food.</p>

<p>I'd recommend to read more about<a href="http://www.businessweek.com/innovate/content/dec2007/id20071211_157820.htm"> Johnny Vulkan</a> and his idea on <a href="http://www.psfk.com/2007/08/interview-w-johnny-vulcan-on-branded-utility.html">branded utility</a> and a recent <a href="http://www.pwc.com/extweb/pwcpublications.nsf/docid/452132E0E4043D6E852573D9005BF037">study by PriceWaterHouseCoopers</a> on how conversations will transform business. It's the next currency.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Tomorrow Rerelaunch</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/01/tomorrow-rerelaunch.html" />
<modified>2008-03-19T15:55:55Z</modified>
<issued>2008-01-07T10:13:21Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2335</id>
<created>2008-01-07T10:13:21Z</created>
<summary type="text/plain">Erst kommt die gesamte Bild nach Berlin, dann Tom Cruise und Brad Pitt. Jetzt auch noch Tomorrow. Sie soll maskuliner, eigenständiger und größer werden. Ein 12-köpfiges Team bereitet die März Ausgabe, die am 21. Februar am Kiosk erscheint, munter vor,...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Print</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>Erst kommt die gesamte Bild nach Berlin, dann Tom Cruise und Brad Pitt. Jetzt auch noch Tomorrow. Sie soll maskuliner, eigenständiger und größer werden. Ein 12-köpfiges Team bereitet die März Ausgabe, die am 21. Februar am Kiosk erscheint, munter vor, unter anderem <a href="http://upload-magazin.de/?p=751">Jan Tißler</a>, der als Redakteur arbeitet; sein Podcast ist sehr empfehlenswert. Turi <a href="http://turi-2.blog.de/2007/06/27/burdas_stiefkind_tomorrow_muss_nach_berl~2530514">berichtete</a> im Juni schon.</p>

<p>Es fehlt meines Erachtens immernoch ein schlagkräftiges Magazin über digitale Kultur, Trends und Essays in deutscher Sprache, ein Hauch von Wired Tschermani muss wehen. Meistens sind solche Versuche zu techniklastig und weniger zukunftsorientiert. Wenn Tomorrow mehr als eine Tips und Tricks Publikation sein will, muss sie sich gesellschaftsfähiger gestalten. Oder vielleicht mal den Titel ändern: Morgen.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Looking into 2008</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2008/01/looking-into-2008.html" />
<modified>2008-03-19T16:02:32Z</modified>
<issued>2008-01-05T11:09:47Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2008://1.2622</id>
<created>2008-01-05T11:09:47Z</created>
<summary type="text/plain">It&apos;s refreshing to look back and forward. It&apos;s been an exciting 07. I moved from print back into the digital domain. I got insight into a craft with a year old tradition: the newspaper. And I am excited to apply...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Future</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p>It's refreshing to look back and forward. It's been an exciting 07. I moved from print back into the digital domain. I got insight into a craft with a year old tradition: the newspaper. And I am excited to apply some of this knowledge again towards blogs. </p>

<p>I'll be present at media conferences in 08, to listen and speak, but more importantly to connect with open minded people. Also in this years lineup are renovations within mosaicmotion, including a move to wordpress, and last but not least an idea that is taking shape. And I hope to filter as much as I can from past concepts and experiences and transfer the knowledge towards mokono.</p>

<p>This year will be decisive for politics. Obama, a visionary of hope and change will become the next president of the United States. In comparison, a rudderless Merkel is the epidome of grey control and German politics today appears as minimalist peacekeeping. We can only hope that this will change in 08.</p>

<p>Personally, I hope to stay healthy this year and continue to be a Berliner who connects with people from all walks of life. To grow with the city and its creative spirit. I will need to improve my meditation skills and take better notice of the world around me and learn how to focus on the big goals. This could be a daily thought.</p>]]>

</content>
</entry>
<entry>
<title>Liebling, wieviel Millimeter?</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bordbuch.net/2007/12/liebling-wieviel-millimeter.html" />
<modified>2008-03-19T16:04:18Z</modified>
<issued>2007-12-10T20:32:47Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2007://1.2334</id>
<created>2007-12-10T20:32:47Z</created>
<summary type="text/plain"> Heute am Hauptbahnhof mal verpackt gesichtet. Nach langem Blättern kommt Text und mein Neffe würde sich schwer tun sie zu tragen. Tipp an Fifteen Minutes, macht sie kleiner, feiner und leichter, dann könnt Ihr Eure Druckkosten senken und unentschlossene...</summary>
<author>
<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
</author>
<dc:subject>Print</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.bordbuch.net/">
<![CDATA[<p><img alt="liebling-im-berliner-hbf.jpg" src="http://www.bordbuch.net/deutsch/images/liebling-im-berliner-hbf.jpg" width="425" height="319" /></p>

<p>Heute am Hauptbahnhof mal <a href="http://www.liebling-zeitung.com">verpackt gesichtet</a>. Nach langem Blättern kommt Text und mein Neffe würde sich schwer tun sie zu tragen. Tipp an <a href="http://fifteenminutes.eu/">Fifteen Minutes</a>, macht sie kleiner, feiner und leichter, dann könnt Ihr Eure Druckkosten senken und unentschlossene Käufer gewinnen. Oder rechnet Ihr Eure Anzeigen in Millimeter? Schön drunter platziert ist <em>Bang Bang Berlin</em>, <a href="http://www.bangbang-club.de/">nicht der</a> sondern ein englischsprachiges Magazin mit Erfahrungsberichten von meist zujezogenen Ausländern. Print is not dead.</p>]]>

</content>
</entry>

</feed>