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<title>BORDBUCH.NET :: Deutsch</title>
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<tagline>das medium sind die medien</tagline>
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<copyright>Copyright (c) 2008, Gerd</copyright>
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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<summary type="text/plain">Erst kommt die gesamte Bild nach Berlin, dann Tom Cruise und Brad Pitt. Jetzt auch noch Tomorrow. Sie soll maskuliner, eigenständiger und größer werden. Ein 12-köpfiges Team bereitet die März Ausgabe, die am 21. Februar am Kiosk erscheint, munter vor,...</summary>
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<![CDATA[<p>Erst kommt die gesamte Bild nach Berlin, dann Tom Cruise und Brad Pitt. Jetzt auch noch Tomorrow. Sie soll maskuliner, eigenständiger und größer werden. Ein 12-köpfiges Team bereitet die März Ausgabe, die am 21. Februar am Kiosk erscheint, munter vor, unter anderem <a href="http://upload-magazin.de/?p=751">Jan Tißler</a>, der als Redakteur arbeitet; sein Podcast ist sehr empfehlenswert. Turi <a href="http://turi-2.blog.de/2007/06/27/burdas_stiefkind_tomorrow_muss_nach_berl~2530514">berichtete</a> im Juni schon.</p>

<p>Es fehlt meines Erachtens immernoch ein schlagkräftiges Magazin über digitale Kultur, Trends und Essays in deutscher Sprache, ein Hauch von Wired Tschermani muss wehen. Meistens sind solche Versuche zu techniklastig und weniger zukunftsorientiert. Wenn Tomorrow mehr als eine Tips und Tricks Publikation sein will, muss sie sich gesellschaftsfähiger gestalten. Oder vielleicht mal den Titel ändern: Morgen.</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<summary type="text/plain"> Heute am Hauptbahnhof mal verpackt gesichtet. Nach langem Blättern kommt Text und mein Neffe würde sich schwer tun sie zu tragen. Tipp an Fifteen Minutes, macht sie kleiner, feiner und leichter, dann könnt Ihr Eure Druckkosten senken und unentschlossene...</summary>
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<![CDATA[<p><img alt="liebling-im-berliner-hbf.jpg" src="http://www.bordbuch.net/deutsch/images/liebling-im-berliner-hbf.jpg" width="425" height="319" /></p>

<p>Heute am Hauptbahnhof mal <a href="http://www.liebling-zeitung.com">verpackt gesichtet</a>. Nach langem Blättern kommt Text und mein Neffe würde sich schwer tun sie zu tragen. Tipp an <a href="http://fifteenminutes.eu/">Fifteen Minutes</a>, macht sie kleiner, feiner und leichter, dann könnt Ihr Eure Druckkosten senken und unentschlossene Käufer gewinnen. Oder rechnet Ihr Eure Anzeigen in Millimeter? Schön drunter platziert ist <em>Bang Bang Berlin</em>, <a href="http://www.bangbang-club.de/">nicht der</a> sondern ein englischsprachiges Magazin mit Erfahrungsberichten von meist zujezogenen Ausländern. Print is not dead.  <br />
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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-11-10T18:13:45Z</modified>
<issued>2007-11-10T17:48:42Z</issued>
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<summary type="text/plain">Von der Unkonferenz mit hohem Wissensaustausch zur sterilen und lageplanverwirrenden Web 2.0 Expo mitsamt Seminaren und Keynotes war vom 3. bis 8. November die Hauptstadt webpauered. Der Dokumentationseifer mit dem alles erdenkliche im Netz kommuniziert, getippt, fotografiert und gefilmt wird,...</summary>
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<dc:subject>Web2.0</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Von der <a href="http://barcampberlin2.mixxt.de/">Unkonferenz</a> mit hohem Wissensaustausch zur sterilen und lageplanverwirrenden <a href="http://berlin.web2expo.com/">Web 2.0 Expo</a> mitsamt Seminaren und Keynotes war vom 3. bis 8. November die Hauptstadt webpauered.</p>

<p>Der Dokumentationseifer mit dem alles erdenkliche im Netz kommuniziert, getippt, fotografiert und gefilmt wird, war überall präsent. Die Technologie ist wie Luft erklärte Don Tappscott in der Abschlussrede auf dem Messegelände. Er meinte damit seinen Sohn, der ihm ein hochauflösendes 3D Bild vom Mars auf seinem Computer zeigte. &#8220;Ich schau durch diesen Hubble Teleskop glaub ich.&#8221;</p>

<p>Auf dem Barcamp zeigte <a href="http://netzpolitik.org/2007/advocacy-20-auf-barcamp-berlin/#comments">Markus</a> einige Beispiele politischer Kampagnen im Netz. Überraschenderweise sind Mailinglisten immernoch ziemlich effektiv, gerade was die Partizipation angeht. Und eine technsiche Plattform ist kein Garant für eine hohe Teilnahme, yup.</p>

<p>Eine Kommunikationsplattform auf die ich sehr gespannt bin ist die <a href="http://republicofideas.com/Trailer/email">Republic of Ideas</a>. Hab mich mit <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Fabian</a> über seine Idee unterhalten; Anfragen von Geldgebern gibt es schon. Sie ist gedacht für Kreative die ihre Idee anstatt ihr Profil à la Xing vernetzen wollen. Ok, Ideen kann man klauen, ja, aber es muss ja nicht die komplette Idee in der Online Republik sein. Nutzer heissen logischerweise Citizens und Freunde sind Nachbarn.</p>
]]>
<![CDATA[<p>Weil ich ins Internet schreibe habe ich die 1000 Euronen für die Expo gespart, hätte aber mein Geld zurückverlangt wenn ich so blöd gewesen wäre. Außer einer inspirierenden Keynote von Tappscott, der natürlich auch sein Buch <a href="http://www.wikinomics.com/book/">Wikinomics</a> und sein <a href="http://www.newparadigm.com/">Unternehmen</a> mit verkauft hat, nicht viel gewesen, liegt wohl am Erwartungsmanagement. Vor der letzten Rede stellte Reschma Sohoni, obwohl interessant, in einer nervös aufgelegten Werbebotschaft <a href="http://www.seedcamp.com/">Seedcamp</a> vor.</p>

<p>In den Sessions <a href="http://berlin.web2expo.com/conference/marketing-and-community.php">Advertising 2.0 und Consumer Generated Advertising</a> war außer langweilig und schlecht Englisch sprechenden Moderatoren der Inhalt durchaus interessant. <a href="http://www.axelschmiegelow.com/">Axel Schmiegelow</a> verkündete aus Ergebnissen aktueller Gespräche, dass das klassische Fernsehen in fünf Jahren Tod ist, gut möglich. Nicht zu vergessen, er ist CEO von Sevenload und wundert sich über <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2007/deutsche-videohoster-auf-irrwegen.html">Bertram Gugels Analyse</a>: deutsche Videohoster haben eine Reichweitenherausforderung. </p>

<p><a href="http://weblogs.jupiterresearch.com/analysts/elliott/">Nate Elliot</a> von jupiterresearch präsentierte aktuelle Zahlen aus Europa. Schlagwörter sind: Hypertargeting, Kommunikation untereinander treibt den Verkehr, Kunden wollen Anzeigen die Teilnahme fördern, Nutzer haben generell nichts gegen geschponserte Seiten. Vorsicht! Größte Herausforderung für Online Werbung 2.0 sind die Messwerte, denn Zugriffe und Klicks sind nicht genug. Wir fragen uns: Wie wirkt sich das Werbebudget auf die Messung aus?</p>

<p>Ein Sammelsurium an Zusammenfassungen ist bei den <a href="http://www.blogpiloten.de/2007/11/10/ruckblicke-auf-die-web2expo-berlin/">Blogpiloten zu finden</a>, die auch fleissig mit Pilotmützen am Barcamp vetreten waren. Fazit. Am besten das nächste Mal den Veranstaltungsort der Expo auf dem Messegelände ersatzlos streichen, warum nicht im <a href="http://www.radialsystem.de/rebrush/index.php">Radialsystem V</a>? Am Barcamp gibts nichts zu meckern, weiter so!</p>
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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<issued>2007-10-29T16:55:26Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2007:/deutsch//3.2074</id>
<created>2007-10-29T16:55:26Z</created>
<summary type="text/plain">Duschen statt baden. Wärme nutzen. Mal die Treppe nutzen. Keine Erdbeeren im Winter. Heute startete der Prelaunch von IVYworld.de, einer Community-Plattform für sogenannte LOHAS, es sollen angeblich ganze 21 Millionen in Tschermani rumlaufen. Momentan suchen sie Ideen für eine bessere...</summary>
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<dc:subject>Web2.0</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Duschen statt baden. Wärme nutzen. Mal die Treppe nutzen. Keine Erdbeeren im Winter. Heute startete der Prelaunch von <a href="http://www.ivyworld.de/">IVYworld.de</a>, einer Community-Plattform für sogenannte LOHAS, es sollen angeblich ganze 21 Millionen in Tschermani rumlaufen. Momentan suchen sie Ideen für eine bessere Welt bevor im November das Ganze <a href="http://www.horizont.net/news/archiv/pages/show.prl?params=keyword%3Divy%26all%3D0%26type%3D0%26laufzeit%3D0&id=72935&currPage=1">offiziell startet</a>. Ganz schön bunt siehts aus und über den schwarzen Hintergrund im November kann man auch streiten. Zumindest als Zielgruppe sind Umweltlifestylisten durchaus attraktiv.</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-10-28T23:05:25Z</modified>
<issued>2007-10-28T21:29:39Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2007:/deutsch//3.2073</id>
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<summary type="text/plain">Beckham schaffte es im August über 66,237 ins Giant Stadium in New York zu locken, wohl eher um eine Performance zu sehen als um des Soccerwillens. Über 700% mehr Merchandise sind bei der LA Galaxy verkauft worden, thanks to Becks....</summary>
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<dc:subject>Blogs</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Beckham schaffte es im August über 66,237 ins Giant Stadium in New York zu locken, wohl eher um <a href="http://nymag.com/daily/intel/2007/08/david_beckham_at_giants_stadiu.html"> eine Performance zu sehen</a> als um des Soccerwillens. Über 700% mehr Merchandise sind bei der LA Galaxy verkauft worden, thanks to Becks. </p>

<p>Bevor Vicki ihre Zelte mit der Nr. 23 in LA aufschlug, schlummerte die MLS im Nischendasein, ohne Glamour und mit der Relevanz eines TSG Hoffenheim. Die Galaktischen verpassten die Playoffs und Beckham <a href="http://soccernet.espn.go.com/news/story?id=474929&cc=5739">spielte dank Verletzungen</a> nur 252 von möglichen 1620 Minuten. Erst im April 2008 wird er wieder locken können.</p>

<p>Blogs in Tschermani geht es ähnlich. Die meisten haben es schon irgendwie gehört aber der Durchbruch ins Mainstream blieb zumeist noch aus. In den USA sind Verlage wie Gawker und Dienste wie Technorati durchaus erfolgreich, mit Werbung und Augäpfeln. Vor allem Blogs à la Bunte oder TechCrunch mischen im Nachrichtenökosystem ganz oben mit. Dienste leben von den Inhalten der Blogger und Verlage stillen den Informationshunger der Leser.</p>

<p>Wahrscheinlich brauchen wir mehr als ein BILDblog, was durchaus ein sinnvolles Metadasein führt, doch der grosse Glamour fehlt. Ein Blog das die Politbühne mit einer scharfen und ironischen Zunge begleitet würde durchaus den Mainstream erreichen können. Vielleicht wollen die meisten Nutzer gar kein Mainstream und geniessen ein Nischendasein mit dem auch ordentlich Geld verdient werden kann. Je länger die Nische wächst wird sie relevanter für den Mainstream. Bis April 2008 ist noch viel Trainingszeit.   </p>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-10-27T20:21:22Z</modified>
<issued>2007-10-27T20:00:56Z</issued>
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<summary type="text/plain"> Anzeigen im Web können schön mitten in die Fresse sein. Der sogenannte Dhtml layer ist quasi nichtignorierbar. Umsomehr sind fliegende Zahlen in der Netzeitung. Zumindest ist mehr Interesse an der Werbebotschaft geweckt, auch wenn die Zahlen vom Nutzer nicht...</summary>
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<![CDATA[<p><img alt="netzeitung-fliegende-zahlen-werbung.jpg" src="http://www.bordbuch.net/deutsch/images/netzeitung-fliegende-zahlen-werbung.jpg" width="450" height="317" /></p>

<p>Anzeigen im Web können schön mitten in die Fresse sein.  Der sogenannte Dhtml layer ist <a href="http://www.teltarif.de/media/gif/layer.gif">quasi nichtignorierbar</a>. Umsomehr sind  fliegende Zahlen in der Netzeitung. Zumindest ist mehr Interesse an der Werbebotschaft geweckt, auch wenn die Zahlen vom Nutzer nicht abzustellen sind.</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<issued>2007-10-23T15:45:24Z</issued>
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<summary type="text/plain">Die öffentlich-rechtliche Justiz, eher gesagt die der SWR schafft es die SZ unter Druck zu setzen und einen Bericht aus dem Online-Angebot zu löschen. Grund: Udo Vetter wird im Artikel zitiert, dass die Rundfunkgebührenbeauftragte keine hoheitlichen Befugnisse haben und Fragen...</summary>
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<dc:subject>Medien</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Die öffentlich-rechtliche Justiz, eher gesagt die der SWR schafft es die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/97772/">SZ unter Druck zu setzen</a> und einen Bericht aus dem Online-Angebot zu löschen. Grund: <a href="http://www.lawblog.de">Udo Vetter</a> wird im Artikel zitiert, dass die Rundfunkgebührenbeauftragte keine hoheitlichen Befugnisse haben und Fragen von den GEZlern von Verbrauchern nicht beantwortet werden müssen. Wortklauberei! </p>

<p>Erstens, bleibt die freie Meinungsäußerung auf der Strecke und stellt ein Glaubwürdigkeitsproblem in der Berichterstattung über die Haupteinnahmequelle der Öffentlichen dar. Zweitens haben Freiberufler weniger Macht als Festangestellte. Und drittens ist es ein Engriff in die Privatsphäre</a> der Verbraucher.</p>

<p>Gegenbeispiel. Stell dir vor die SZ würde bei ihren Anzeigenkunden vor der Tür stehen und mit dem Einwohnermeldeamt zusammenarbeiten um herauszufinden wer sich an- und abgemeldet hat. Noch besser, ein Anzeigenmitarbeiter klingelt bei einem Kunden und droht mit einem Privatdetektiv. Hat sich die <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/09/17/gez-schnueffler-1/geheime-liste,geo=2503610.html">GEZ schon erlaubt</a>. Und dann wird ein Rechtsanwalt der SZ eingeschaltet um sogenannte "sachliche Fehler" in einem Bericht des SWR, der über dubiose Methoden der Anzeigenabteilung berichtet und dann wegen Justizdruck gelöscht wird! </p>

<p>Nicht zu vergessen, die GEZ-Profiteure dürfen immernoch fleissig Werbung schalten, aber das ist ein ganz anderes Thema. Ich bin immernoch der Meinung, dass wir nicht mehr als 10 Euro im Monat an die GEZ abdrücken sollten. Die Grundversorung bleibt damit erhalten, denn Anne Will brauch keine 100 Mitarbeiter, ihr <a href="http://annewill.blog.ndr.de/">Blog</a> wird sogar fleissig von anderen geschrieben.</p>]]>

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<modified>2007-10-02T16:35:48Z</modified>
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<summary type="text/plain">Heute erscheint meine letzte Themenzeitung, die sechste in zehn Monaten, im Frankfurter Blatt mit Weltruf. Diesmal sind es 16 Seiten zum Thema Franchising. Damit endet meine Reise erstmal in der gedruckten Tagespresse. Schon bald gibt es neue Herausforderungen in meiner...</summary>
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<![CDATA[<p>Heute erscheint meine letzte Themenzeitung, die sechste in zehn Monaten, im Frankfurter Blatt mit Weltruf. Diesmal sind es 16 Seiten zum Thema Franchising. Damit endet meine Reise erstmal in der gedruckten Tagespresse. Schon bald gibt es neue Herausforderungen in meiner digitalen Heimat. Ich habe das Medium Print sehr zu schätzen gelernt und einen guten Einblick in die Herausforderungen der Tagespresse gewonnen. Veränderungen sind dringend nötig. Auch wenn die Auflagen der Tageszeitugen schleichend stagnieren oder fallen, mit gezielter Akquise neuer Leser und besserem Verständiss junger Mediennutzung ist die <a href="http://www.nytimes.com/2007/10/01/business/media/01paper.html">Zukunft gesichert</a>. Und transparent gestaltete Themenzeitungen sind eine Bereicherung für die Zeitungen und ein attraktives Umfeld für Werbekunden. Noch besser wenn sie es auslagern, dann bekommen sie Geld und Inhalte, was will man mehr? </p>]]>

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<issued>2007-09-27T10:26:01Z</issued>
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<summary type="text/plain"> Zitty, Tagesspiegel Leser und Wowereit suchen seit längerem nach einer neuen Kampagne für Berlin. Zugezogene schätzen den inklusiven und kosmopolitischen Lebensstil der Stadt. Ich bin 16 Mal in meinem Leben umgezogen und keine andere Stadt hat mich herzlicher empfangen,...</summary>
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<dc:subject>Berlin</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img alt="grafitti-berlin.jpg" src="http://www.bordbuch.net/deutsch/images/grafitti-berlin.jpg" width="350" height="240" /></p>

<p><a href="http://service.zitty.de/voten_gewinnen.html">Zitty</a>, <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Tourimus-Hauptstadt-Slogan-Leservorschlaege;art125,2325149">Tagesspiegel Leser</a> und Wowereit suchen seit längerem nach einer <a href="http://www.berlin.de/rbmskzl/rathausaktuell/archiv/2007/08/15/83548/">neuen Kampagne</a> für Berlin. Zugezogene schätzen den inklusiven und kosmopolitischen Lebensstil der Stadt. Ich bin 16 Mal in meinem Leben umgezogen und keine andere Stadt hat mich herzlicher empfangen, mein Lieblingsslogan: Berlin, Du stehst auf der Gästeliste. Keine andere Stadt in Deutschland ist größer, bunter, zukunftsliebender und offen für neue Ideen und Menschen. Und als Präsentationsfläche dient sie immer wieder, gerade wenn es um Großstadtkomplexe und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermeier">Neo-Biedermeier</a> Trends aus Hamburg oder München geht. Andererseits bleibt Berlin wirtschaftlich und international ein Weltstadtzwerg; das macht die Pionierlandschaft gerade so attraktiv. In zehn Jahren lamentieren alle über die schleichende Kommerzialisierung und vermissen das unfertige Berlin - hoffentlich nicht!   <br />
</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<issued>2007-09-20T12:36:04Z</issued>
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<summary type="text/plain">Es tut sich wieder etwas in Berlin. Bürger entscheiden direkt über die Ausweitung von Parkgebühren. An diesem Sonntag sind die Charlottenburger dran und kämpfen gegen den Parkraumwucher. Es ist mittlerweile die zweite nach der Umbennung der Kochstrasse in F-Hain/Kreuzberg; ich...</summary>
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<dc:subject>Politik</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Es tut sich wieder etwas in Berlin. Bürger <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Buergerentscheid;art270,2383199">entscheiden direkt</a> über die Ausweitung von Parkgebühren. An diesem Sonntag sind die Charlottenburger dran und kämpfen gegen den <a href="http://www.buerger-entscheiden.de/">Parkraumwucher</a>. Es ist mittlerweile die zweite nach der Umbennung der Kochstrasse in F-Hain/Kreuzberg; ich war bei der Wahlparty und habe es <a href="http://www.bordbuch.net/podcast/2007/01/rudi_dutschke_strasse_wahlparty.html">vertont</a>. Wir brauchen mehr davon. Es müssten nationale Bürgerentscheide möglich sein: Thema Öffentlich Rechtliche Gebührenerheber, aka <a href="http://www.gez.de/">GEZ</a>.<br />
</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-10-27T20:43:56Z</modified>
<issued>2007-09-07T09:40:30Z</issued>
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<summary type="text/plain">Wir sollten die Öffentlich-Rechtlichen ruhig ins Web 2.0 lassen, es steht für jeden offen. Nur, warum sollten sie ein Geschäftsumfeld bieten sowie Mercedes Bunz beim ZKM fordert? Grundlegende meritokratische Änderungen bei ARD und Co. sind dringend nötig - Anne Will...</summary>
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<email>gerd@bordbuch.net</email>
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<dc:subject>Medien</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Wir sollten die Öffentlich-Rechtlichen ruhig ins Web 2.0 lassen, es steht für jeden offen. Nur, warum sollten sie ein Geschäftsumfeld bieten sowie <a href="http://www.mercedes-bunz.de/">Mercedes Bunz</a> beim ZKM <a href="http://www.sozlog.de/?p=579">fordert?</a></p>

<p>Grundlegende meritokratische Änderungen bei ARD und Co. sind dringend nötig - <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/kolumne/742551.html">Anne Will</a> hat 100 Mitarbeiter und einen <a href="http://annewill.blog.ndr.de/2007/09/16/premiere/">Geister-Blog</a>!! Einerseits mehr Transparenz für Leistungsnachweise und halbjährliche Bürgerentscheide über die gesellschaftliche Relevanz der Programme. </p>

<p>Ich habe immernoch nicht verstanden wer das Gesetz veranlasst hat, dass Sie von gesetzlichen Rundfunkgebühren leben und gleichzeitig Werbung eintreiben? Eine Frechheit. Komischerweise sind es Politiker die den Ausbau vom ZDFTheaterKanal und EinsPlus massgeblich unterstützten. Wo wir wieder beim Thema Glaubwürdigkeit angelangt wären.</p>

<p>Ich bin ja grundsätzlich für eine Grundversorgung. Nur brauchen wir keine Gebühr von Euro 17 um den Gebührenertrag von 5,22 Mrd. allein für die ARD zu finanzieren, sondern maximal 10, wenn überhaupt. Die Digital-Sender des ZDF berappeln schon 57 Mio. Schon mal auf dem Dokukanal gewesen? </p>

<p>Und bitte liefert kein Geschäftsumfeld. Dann liefern uns Juristen oder Lehrer BesserwisserVZ wo Experten auf Einladung Ihr Profil hochladen dürfen - wir lieben es als Deutsche von oben geführt zu werden. Nur Eigeninitiative und Unternehmertum ist eine Einstellung und kein Umfeld oder Gesetz, dass veranlasst werden kann. Trotzdem liefert <a href="http://www.telemedicus.info/article/409-Alternativen-zur-GEZ-neue-Finanzierungsmodelle.html">Christiane</a> interessante Alternativen im juristischen Deutsch,</p>

<blockquote>
  <p><em>Diese finanzieren sich ausschließlich über Werbung, sind also auf sie angewiesen. Doch wäre das nicht auch eine Option für die Öffentlich-Rechtlichen? Das verbietet die Verfassung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk nimmt nämlich den Auftrag wahr, die Bürger mit einem ausgewogenen Programm zu versorgen (Grundversorgungsauftrag). Eine Anpassung des Programms mit Rücksicht auf Werbeeinnahmen widerspricht dieser Stellung. </em></p>
</blockquote>
]]>


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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-08-21T14:50:56Z</modified>
<issued>2007-08-21T10:49:29Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2007:/deutsch//3.1997</id>
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<summary type="text/plain"> Einige der Siegerprodukte gibt es bisher nur als Prototypen und trotzdem befand die Jury sie für würdig, das Siegel für besonderen &amp;#8220;Bedienkomfort&amp;#8221; zu erhalten. In dieser Kategorie wurden auch drei Kameraobjektive prämiert, die alle vom selben Hersteller stammen und...</summary>
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<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
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<dc:subject>Events</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img alt="plus-x-award.jpg" src="http://www.bordbuch.net/deutsch/images/plus-x-award.jpg" width="400" height="125" /></p>

<blockquote>
  <p><em>Einige der Siegerprodukte gibt es bisher nur als Prototypen und trotzdem befand die Jury sie für würdig, das Siegel für besonderen &#8220;Bedienkomfort&#8221; zu erhalten. In dieser Kategorie wurden auch drei Kameraobjektive prämiert, die alle vom selben Hersteller stammen und sich in ihrer Bedienung nicht von jenen anderer Marken unterscheiden.</em></p>
</blockquote>

<p>Computerbilds <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-PC-Hardware-COMPUTERBILD-enthuellt-Industrie-zahlt-fuer-_unabhaengiges_-Produkt-Guetesiegel-_Plus-X-Awards__1535343.html">Enthüllung</a> der unseriösen Plus X Awards zeigt schön die Käuflichkeit von Aufmerksamkeit. Unabhängigkeit ist mit Siegeln lange nicht gewährleistet. Verbände wie die IHK reden laut über Ihre Neutralität oder Objektivität, nur sind es oftmals nur versteckte Lobbyisten. Das Thema Käuflichkeit der Presse ist nichts <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Anzeigenkampagne-Wirtschaftsminister;art122,2356723">neues</a>.  Mehr über die Plus X Schiebung beim <a href="http://www.cio-weblog.de/50226711/schiebung_beim_plus_x_award.php">CIO Weblog</a>.</p>
]]>


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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-08-17T10:45:31Z</modified>
<issued>2007-08-16T09:42:54Z</issued>
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<summary type="text/plain">Über Unternehmerkultur in Deutschland könnte ich eine Doktorarbeit schreiben, ist auf meiner Lebensliste. Ohne die fleißigen Tüftler und Exporteure von Maschinen wäre die Wirtschaft schon längst auf 0,1% Wachstum geschrumpft. Es wird ja immer schön das Land der Ideen propagiert,...</summary>
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<dc:subject>Ideen</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Über Unternehmerkultur in Deutschland könnte ich eine Doktorarbeit schreiben, ist auf meiner Lebensliste. Ohne die fleißigen Tüftler und Exporteure von Maschinen wäre die Wirtschaft schon längst auf 0,1% Wachstum geschrumpft. Es wird ja immer schön das <a href="http://www.land-der-ideen.de/">Land der Ideen</a> propagiert, nur fehlt es an gesellschaftlicher Akzeptanz für verrückte Ideen und Risikobereitschaft. Und die achso geliebte Sicherheit und bevorzugte Angestelltenverhältnis limitiert das enorme Potenzial deutscher Wertarbeit und die praktischen Erfahrungen als Wiederaufbauweltmeister. Dazu bietet sich als erster Schritt der Ideengenerator an. Ich werde schon bald einen lustigen Flimmerkasten starten, wurde <a href="http://www.tdbspecialprojects.com/">mir zumindest empfohlen</a>.</p>]]>

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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<summary type="text/plain">In München nichts neues wenn eine bayerische Zeitung Klischees bedient und Zukunftsangst hat. Herr Boie meint, dass Blogs keine gesellschaftliche Relevanz haben und die kritische Auseinandersetzung mit der zunehmenden Professionalisierung in der Blogosphäre die Spielregeln durcheinander bringt. Und die Relevanz...</summary>
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<name>Gerd</name>

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<dc:subject>Blogs</dc:subject>
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<![CDATA[<p>In München nichts neues wenn eine bayerische Zeitung <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/865/127661/">Klischees bedient</a> und Zukunftsangst hat. Herr Boie meint, dass Blogs keine gesellschaftliche Relevanz haben und die kritische Auseinandersetzung mit der zunehmenden Professionalisierung in der Blogosphäre die Spielregeln durcheinander bringt. Und die Relevanz liegt im technischen Zugang des Selberpublizierens. Hinzu zitiert er Jan Schmidt <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/811">leicht daneben</a>, obwohl ich mit dieser Aussage etwas vorsichtig wäre,</p>

<blockquote>
  <p><em>&#8220;Öffentlicher Rundfunk spielt in den USA eine wesentlich geringere Rolle als in Deutschland&#8221;&#8230;Die typische Zielgruppe von Blogs - gebildet und medienkritisch - habe daher in den USA einen größeren Bedarf an unabhängigen Medien.</em></p>
</blockquote>

<p>Mit der Kommerzialisierung gehen Deutsche grundsätzlich kritischer um als Amerikaner. Wir könnten eine gute Dosis konstruktiven Optimismus gebrauchen. Meines Erachtens hinkt der öffentliche Rundfunk Vergleich. Ja, die Öffentlichen stehen in Deutschland auf sicheren Gebühren und weiten diese ja im Internet aus! Hier wird der Auftrag selten in Frage gestellt. Wie unabhängig sind die Öffentlichen eigentlich und warum dürfen Sie gesetzliche Gebühren eintreiben und andererseits Werbung verkaufen? </p>
]]>
<![CDATA[<p>Außerdem fehlt Erfahrung mit der Kultur der freien Meinungsäußerung. Hey, wir drücken freiwillig Gebühren an Jörg Pilawa und es gibt noch keinen Verein dafür! Politisch gesehen haben wir hierzulande keine vergleichbare Initialzündung erlebt, dass wir die Massenmedien und Politik in großem Stil hinterfragen müssten. Nur, es gibt genug potenzielle Initialzündungen die aufs Feuer warten:</p>

<blockquote>
  <p>Größte Steuererhöhung in der Geschichte der BRD<br>
  Internationale und nationale Einsätze der Bundeswehr<br>
  Zunehmende subtile Käuflichkeit der Tageszeitungen<br>
  BND Angriffe auf die Pressefreiheit <br>
  Warum sind fast keine Stasi IM verurteilt worden?<br></p>
</blockquote>

<p>Zeitungen wie die Sueddeutsche fürchten um Ihre zukünftigen Werbeeinahmen, der Print Topf schrumpft und wandert ins Digitale, wirklich. Blogs gewinnen mehr Blogger, Zugriffe, Werbeeinnahmen, Mediennutzungszeit und gesellschaftliche Relevanz. Zeitungen die verstehen warum die Relevanz wandert bleiben relevant. Eigentlich habe ich Mitleid für Boie, Erkenntnis kann ein langer Weg sein.</p>
]]>
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<title>BORDBUCH.NET</title>
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<modified>2007-08-10T18:29:10Z</modified>
<issued>2007-08-10T18:20:26Z</issued>
<id>tag:www.bordbuch.net,2007:/deutsch//3.1987</id>
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<summary type="text/plain">In meinem früheren Leben bin ich nach Brasilien ausgewandert um den bayerischen König zu entkommen. Aber er kommt wieder, in der Gestalt von Ribery. Nike launcht einen 50 Quadratmeter großen Blow Up-Plakat an der Fassade der Theatinerkirche in München. Anscheinend...</summary>
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<name>Gerd</name>

<email>gerd@bordbuch.net</email>
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<dc:subject>Werbung</dc:subject>
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<![CDATA[<p>In meinem früheren Leben bin ich nach Brasilien ausgewandert um den bayerischen König zu entkommen. Aber er kommt wieder, in der Gestalt von <a href="http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2007/08/70009/index.php">Ribery</a>. Nike launcht einen 50 Quadratmeter großen Blow Up-Plakat an der Fassade der Theatinerkirche in München. Anscheinend kennen die Kreativen mit dem vielversprechenden Slogan "Enemies of the Ordinary" bei <a href="http://www.de.ddb.com">DDB</a> die Bayern zu gut.</p>]]>

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